Der BRAINYOO Powermodus für erfolgreiches Lernen!

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Wer kennt das nicht: man paukt und paukt… und beim Wiederholen stellt man fest, dass sich leider nicht viel gefestigt hat. Genau für dieses Problem gibt es eine Lösung, mit der das Gelernte langfristig gefestigt wird – der BRAINYOO Powermodus. Es gibt drei verschiedene Abfragemodi in BRAINYOO. Der Langzeitgedächtnismodus (sog. spaced-retrieval Methode) fragt die Lernkarten auf Grundlage der menschlichen Vergessenskurve in immer größer werdenden Abständen ab. So werden die Lerninhalte optimal ins Lanzeitgedächtnis transferiert. Der Prüfungsmodus hingegen fragt alle Lerninhalte ab, unabhängig davon, in welchem Kasten sie sich befinden. Dieser Modus eignet sich vor allem gut, um kurz vor den Prüfungen den ganzen Lernstoff noch einmal durchzugehen. Der dritte und entscheidende Modus ist der Powermodus.

 

Er basiert ebenso wie der Langzeitgedächtnismodus  auf dem Lernkarteisystem von Sebastian Leitner, welches er in seinem Schlüsselwerk Lernen lernen 1973 vorstellte. Auf Grundlage von eigenen Lernerfahrungen, der Zusammenarbeit mit Lernexperten wie Prof. Dr. Werner Heister und den gesammelten Anregungen unserer BRAINYOO Community, haben wir einen noch flexibleren Lernmodus für euch entwickelt. Die Besonderheit liegt darin, dass die Karteikarten nicht nach zeitlichen Aspekten abgefragt werden, sondern nach den Ziehungswahrscheinlichkeiten, die man für die Karteikarten der 6 Lernkästen definiert.

Die Abbildung zeigt die standardmäßige Wahrscheinlichkeitsverteilung. Hierbei wird ersichtlich, dass die Wahrscheinlichkeiten abnehmen, je weiter die Karteikarten in den Kästen wandern. Karteikarten, die sich in Kasten 1 befinden, werden mit 50%-iger Wahrscheinlichkeit abgefragt. Die restlichen 50% verteilen sich auf die Kästen 2 bis 6, wobei Kasten 2 mit 30% den größten Anteil einnimmt. Sollten diese Wahrscheinlichkeiten nicht eurem individuellen Lernrhythmus entsprechen, können diese selbstverständlich auf euren eigenen Lernstil abgestimmt werden.

Als weitere Besonderheit gibt es noch den so genannten Aktivierungspuffer für neue Karten. Dieser sorgt dafür, dass nicht alle verfügbaren Karten aus Kasten 1 vorgelegt werden und den Lernenden überfordern, sondern nur eine gewisse Teilmenge. Seine Funktionalität lässt sich anhand folgenden Beispiels erklären: Julia lernt für ihre erste Klausur im Jurastudium. Hierfür hat sie sich 100 neue Karteikarten mit verschiedenen Paragraphen erstellt. Folglich befinden sich im ersten Kasten 100 Lernkarten, in Kasten 2 bis 6 jedoch 300 weitere Karteikarten. Um eine Reizüberflutung zu verhindern und effektives Lernen möglich zu machen, greift hier nun der einzigartige BRAINYOO Aktivierungspuffer, der nur eine bestimme Anzahl an neuen Karten aktiviert und im Powermodus abfragt. Sobald eine Karte in Kasten 2 wandert, wird eine neue, ungelernte Karte automatisch aktiviert. Der Aktivierungspuffer kann individuell eingestellt werden. Das tolle am Powermodus ist, dass man lernen kann wann man will, es existieren keine Zeitvorgaben, wie beim Langzeitgedächtnismodus. Auch Lerninhalte aus den hinteren Kästen erscheinen zwischendurch und werden abgefragt. Mit dem einzigartigen BRAINYOO Powermodus steht effizientem und gleichzeitig flexiblem Lernen nichts mehr im Wege!

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