Strategie oder Gefühl? So löst Ihr Multiple Choice Aufgaben richtig

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Viele Studenten fühlen sich bei Multiple Choice Aufgaben aufgeschmissen. Vielleicht hilft euch diese Strategie, die Panik in der Klausur zu vermeiden. Zuerst sollte man die Anweisungen sorgfältig durchlesen und beachten, wie viele Antwortmöglichkeiten und wie viel Zeit zur Verfügung stehen. Wichtig hierbei ist, zu berücksichtigen, ob falsche Antworten bestraft werden oder nicht. Danach fängt man mit den einfachen Fragen an, die man sicher weiß, und stellt die schweren vorerst zurück. Um die Chancen auf die richtige Antwort bei kniffligen Fragen zu erhöhen, haben wir einige Tipps für euch:

  • Schließt alle Möglichkeiten aus, bei denen man weiß, dass sie falsch sind, die grammatikalisch nicht zum Anfangsteil passen und die, von denen man noch nie etwas gehört hat.
  • Ebenso sollte man generelle Aussagen ausschließen, die keine Bedingungen erlauben.
  • Sind in einer Aufgabe mehrere Zahlen als Antwortmöglichkeit gegeben, eliminiert man die höchste sowie die niedrigste Zahl und wählt etwas dazwischen, wenn sonst keine Anhaltspunkte existieren.
  • Sind zwei Antwortmöglichkeiten Gegenteile voneinander, ist eines der beiden wahrscheinlich die richtige Antwort.
  • Zudem ist bei doppelten Verneinungen zu empfehlen, den Satz erst einmal ins Positive zu übersetzten.
  • Zu guter Letzt sollte man am Ende nur Antwortmöglichkeiten ändern, bei denen man sicher ist, dass sie falsch sind oder zu denen man Hinweise im Verlauf des Testes bekommen hat.

Falls ihr euch für Multiple Choice Aufgaben wappnen wollt, könnt ihr das auch gut mit der Lernsoftware BRAINYOO machen. BRAINYOO bietet die Möglichkeit, Multiple Choice Karten zu erstellen und diese im Lernmodus abzufragen. So könnt ihr schon zuhause eine Prüfungssituation simulieren und euch optimal vorbereiten. Also falls ihr schon für die nächste Multiple Choice Klausur paukt, wünschen wir allen Lernenden viel Spaß und Erfolg beim Lernen mit BRAINYOO.

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